Archiv für den Monat: November 2017

was sind Depressionen?

Ist es normal ständig zu denken was wäre wenn? Darüber nachzudenken wie es wäre, wenn ich etwas ändern würde. Wie wäre mein Leben Denn? Soll ich alles wagen um mich selbst wieder zu Lieben? Meine Gedanken und Gefühle drehen sich nur noch um ein Thema. Den ganzen Tag , immer und egal was ich mache. Es ist ein tiefes Gefühl des unwohlseins  was ich verspüre. Ein Gefühl das nicht mehr weggeht. In den Spiegel schauen ist nur noch eine Qual. Als würde es mir hämisch zu grinsen und mir zeigen, dass ich nicht bin wie andere. Dass ich nicht das machen kann was andere machen. Es ist ein Kampf mit meinem Kopf und meinem Herzen. Zu viele Dinge auf einmal die mich belasten. Die alles noch schlimmer machen. Es könnte alles einfacher sein. Einfach wieder Spass am Leben haben ohne darüber nachdenken Zu müssen was andere von mir denken. Wieder Leben können wie ich es gerne möchte. Alles Zu tun was andere tun. Shoppen  gehen wie andere. Alles könnte so schön sein. Wäre da nicht dieses eine Problem. Ein Problem was mit den Jahren immer belastender wird. Mehr und mehr meinen Kopf einnimmt. Mich kaputt macht . Es zerfrisst mich von innen. Es gibt so e Lösung für dieses Problem , doch keiner scheint es mir zu gönnen. Es gibt so viele andere mit gleicher Situation die darin ihren einzigen Ausweg erkennen. Die nehmen diese Chance auf ein besseren Leben. Doch mir wird dieses nicht gegönnt. Mir wird nicht mal zugehört, wenn ich versuche darüber zu reden. Es wird mit einem genervten gestöhne und augenrollen abgewunken. Als würde ich Unsinn reden. Im Thema was mich doch so belastet wird nicht angehört. Etwas so wichtiges. Ich gehe immer weiter daran kaputt. Weiss nicht wie lange ich es noch aushalte. Alles ist zu viel im Moment. Keiner der mich ernst nimmt und mir helfen will. Keiner der mich versteht. Alles muss ich mit mir alleine ausmachen. Selbst Lösungen finden. Alles ist so schwer. Wie soll das gehen. Zu viele belasten die ich nicht verkrafte. Einfach alles zu viel. Gedanken die immer wieder kommen. Doch nicht abschütteln lassen. Da ist nur noch dieser eine wunsch. Der Wunsch ein Leben ohne Einschränkungen zu führen. Weniger Gedanken machen zu müssen. Doch dieser Wunsch bleibt mir verwährt. Es will mir keiner helfen. Niemand sieht wie es mir wirklich geht. Keiner sieht wie ich mehr und mehr drohe zu zerbrechen. Keiner sieht durch meine Maske. Eine Maske die stabil für die Außenwelt sein muss. Nach aussen muss es mir gut gehen darf keine Fehler machen muss funktionieren wie man es will. Doch innerlich ist nichts wie es scheint. Innerlich bin  ich längst zerbrochen. Gezeichnet vom Leben. Ein Leben was erst zu kurz ist um so viel verkraften zu können. Doch niemand sieht es. Niemand weiss wie es mir geht. Alle sehen es nur als Phase die vorrüber geht. Sagen ich soll die Zähne zusammen beißen. Das Leben ist kein ponyhof. Man muss Sachen machen die einem nicht passen. Doch wie soll ich das alles machen, wenn ich doch nicht mal weiß, wie ich den Tag überstehe? Meine Tage sind voll mit Gedanken. Gedanken über mich, über Menschen die mir wichtig sind. Ich erlebe alles wie durch einen Schleier. Ich bin körperlich anwesend, doch mein Kopf ich woanders. Versunken in Gedanken. Es spielt sich alles wie in einem Film ab. Ich steh hinter der Kamera, bin ein stummer Zuschauer in meinem eigenem Leben. Als würde ich durch eine milchige Scheibe schauen. Ein tagtraum der nie endet. Erst wenn ich allein bin hab ich Ruhe. Kann mich voll meinen Gedanken hingeben. Denken wie es sein könnte wenn dieses Problem nicht wäre. Wie würde alles ablaufen ? Wäre ich glücklicher? Würde in meinem Kopf wieder diese stille herrschen, die ich so vermisse? Könnte alles einfacher sein? Ich weiß es nicht. Aber ich würde es so gerne wollen. Es ist wie ein tonnenschwerer Stein auf meiner Seele, der mich hindert ich selbst zu sein. Ich möchte doch einfach nur ich sein können. Es wäre alles so viel leichter. Diese ewigen Gedanken die weg sein würde. Wieder die Hauptrolle in meinem eigenem Leben spielen. Nicht mehr alles nur durch einen Schleier sehen. Keine Kopfschmerzen vom denken haben. Es wäre alles viel schöner. Weniger Trauer mehr Freude. Eine Erleichterung. Ob mir diese Option je gewährt wird? Ich hoffe es sehr. Denn irgendwann bricht such die härteste Maske. Und ich möchte nicht wissen wie schlimm es denn noch wird. Es ist jetzt ja kaum noch auszuhalten.

 

 

 

Schmerz und Hoffnung

Kopfschmerzen vom denken sind unnötige Schmerzen. Vor allem wenn es um Menschen geht, die es nicht wert sind über sie nachzudenken. Sie sind es nicht Mal wert überhaupt irgendwie an sie zu denken. Einst geliebte Menschen jetzt nur noch Personen die man mal kannte. Viel mehr entfernte bekannte als richtige vertraute. Einst hat man schöne Zeiten mit ihnen gehabt. Könnte lachen und weinen. Hat Spass miteinander gehabt. Doch diese Zeiten sind lange vorbei. Das einzige was uns jetzt verbindet, ist Vergangenheit. Eine Zukunft zwischen uns wird es nicht mehr geben. Jeder geht seine eigenen Wege. Ich habe es nie gewollt, wollte doch nur deine Aufmerksamkeit. Deine Nähe und deine liebe. Wollte das du stolz auf mich bist. Mich in den arm nimmst und mich anschaust, als wäre ich das beste was dir passiert ist. Eine person mit der ich reden kann wenn es mir schlecht geht, eine zweite Meinung brauche oder einfach nur deine Nähe spüren möchte. Ich hatte so viel Hoffnung das es wieder eine normale Bindung zwischen uns gibt. Du hast mir kurz wieder Hoffnung auf besseres gegeben. Es war wie ein lang ersehnter Wunsch, endlich sollte diese Lücke in meinem Herzen geschlossen werden. Eine Lücke die schon solange wie ein schwarzes Loch in meiner Brust klafft. Kurze Zeit könnten wir fast normal miteinander reden. Du hast Fehler eingesehen, wolltest doch bessern. Hast verstanden was schief gelaufen ist. Machtest mich glücklich. Zu glücklich und zu hoffnungsvoll. Alles zerplatzen wie eine Seifenblasen. Jetzt ist dieses Loch grösser dennje. Es schmerzt. Es schmerzt zu wissen, dass ich dir doch nicht so wichtig bin wie gedacht. Dachte jetzt wird alles besser. Eine Zukunft zwischen uns war zum greifen nahe. Es war alles zu schön um wahr zu sein. So schnell wie der Kontakt gekommen ist, so schnell war er auch wieder vorbei. Es ist schwer etwas gehen zu lassen, was mir so wichtig ist. Ich muss lernen Menschen gehen zu lassen, die schon lange entschieden haben, dass sie fort wollen. Doch dich ziehen zu lassen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Meine Gedanken drehen sich immer um dich. Ich versuche nicht an dich zu denken – zu gross ist die Sehnsucht, grösser der Schmerz. Ich kann es nicht verhindern meine Gedanken so d zu sehr auf dich fokussiert. Egal was ich mache ich denke immer, wie es wäre, wenn wir es zusammen erleben. Würde mein Leben mit dir Genau so sein? Nein wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich ist es sogar besser ohne doch. Doch ohne doch ist es als wenn ich nicht ich sein kann. Ein Stück meiner selbst fehlt. Ein Stück in meinem Herzen was für doch vorgesehen ist. Meine Lücke die sich nie wieder schliesst. Egal was passieren wird in der Zukunft, nie wird sich diese Lücke vollends schliessen. Die Vergangenheit war zu schmerzhaft. Meine Seele sprach jedes mal ein Stück mehr. Jedes mal wenn ich doch sah, war Glück, Hoffnung und Schmerz nicht weit. Der Schmerz jedoch war am stärksten vertreten. Er ist mit der Zeit zu meinem Feind geworden. Gegenüber Menschen die  man liebt soll man keinen Schmerz empfinden. Doch durch deine Taten, wurde es unmöglich dies  zu umgehen. Aber denk immer daran, egal wie viel Schmerzen du mir zugefügt hast, egal wie sehr ich dich vermisse, egal wie sehr ich mir wünschen würde du siehst deine Fehler ein. Und egal wie sehr ich versuche dich zu vergessen, dich aus meinem Leben zu verbannen, zu denken ich wäre ohne dich besser dran. Ich kann es nicht. Ich denke immer an dich, ich werd immer Hoffnung haben und immer das gute in dir sehen auch wenn ich es nicht will, versuche nur schlecjt über dich zu denken, damit es mir besser geht. Ich kann es nicht. Und weisst du warum ? Weil ich dich lieb hab. Ich habe dich so unbeschreiblich lieb das es weh tut dich nicht in meinem Leben zu haben. Es tut weh nie diesen stolz in deinen augen zu sehen, den ich bei anderen sehe. Es tut weh, zu wissen, dass ich nicht der mittelpunkt in deinem leben bin. So viel wichtige dinge sind in meinem Leben geschehen die du verpasst hast. Es sind gute Dinge gesehen aber auch traurige. Doch du warst nicht dabei. Ich fühle mich als würde ich dir nicht mehr wichtig sein, als wäre ich nur noch eine Erinnerung aus einem alten Leben. Aber ich kann es nicht ändern. Und dieses wissen, das es wohl nicht mehr wie früher wird ist viel schlimmer als alles was du je wieder versuchst gutzumachen. Doch denke bei allem was du tust daran, ich hab dich lieb egal wie oft du mich noch im Stich lässt. Ich kann nicht damit aufhören. Als wäre es in meinem Herzen eingebaut. Ein Reflex, der mich zwingt dir alles zu verzeihen. Immer und jederzeit. Es ist als wäre es angeboren. Deine DNA in mir, die mich zwing. Mit aller Macht bis es mich selbst zerstört.

 

~ Schmeiß das Glas auf den Boden. … ~ sag Entschuldigung. ….. ~ siehst Du, das Glas ist immer noch kaputt, genauso wie mein Herz es ist. ~