Archiv der Kategorie: Allgemein

was sind Depressionen?

Ist es normal ständig zu denken was wäre wenn? Darüber nachzudenken wie es wäre, wenn ich etwas ändern würde. Wie wäre mein Leben Denn? Soll ich alles wagen um mich selbst wieder zu Lieben? Meine Gedanken und Gefühle drehen sich nur noch um ein Thema. Den ganzen Tag , immer und egal was ich mache. Es ist ein tiefes Gefühl des unwohlseins  was ich verspüre. Ein Gefühl das nicht mehr weggeht. In den Spiegel schauen ist nur noch eine Qual. Als würde es mir hämisch zu grinsen und mir zeigen, dass ich nicht bin wie andere. Dass ich nicht das machen kann was andere machen. Es ist ein Kampf mit meinem Kopf und meinem Herzen. Zu viele Dinge auf einmal die mich belasten. Die alles noch schlimmer machen. Es könnte alles einfacher sein. Einfach wieder Spass am Leben haben ohne darüber nachdenken Zu müssen was andere von mir denken. Wieder Leben können wie ich es gerne möchte. Alles Zu tun was andere tun. Shoppen  gehen wie andere. Alles könnte so schön sein. Wäre da nicht dieses eine Problem. Ein Problem was mit den Jahren immer belastender wird. Mehr und mehr meinen Kopf einnimmt. Mich kaputt macht . Es zerfrisst mich von innen. Es gibt so e Lösung für dieses Problem , doch keiner scheint es mir zu gönnen. Es gibt so viele andere mit gleicher Situation die darin ihren einzigen Ausweg erkennen. Die nehmen diese Chance auf ein besseren Leben. Doch mir wird dieses nicht gegönnt. Mir wird nicht mal zugehört, wenn ich versuche darüber zu reden. Es wird mit einem genervten gestöhne und augenrollen abgewunken. Als würde ich Unsinn reden. Im Thema was mich doch so belastet wird nicht angehört. Etwas so wichtiges. Ich gehe immer weiter daran kaputt. Weiss nicht wie lange ich es noch aushalte. Alles ist zu viel im Moment. Keiner der mich ernst nimmt und mir helfen will. Keiner der mich versteht. Alles muss ich mit mir alleine ausmachen. Selbst Lösungen finden. Alles ist so schwer. Wie soll das gehen. Zu viele belasten die ich nicht verkrafte. Einfach alles zu viel. Gedanken die immer wieder kommen. Doch nicht abschütteln lassen. Da ist nur noch dieser eine wunsch. Der Wunsch ein Leben ohne Einschränkungen zu führen. Weniger Gedanken machen zu müssen. Doch dieser Wunsch bleibt mir verwährt. Es will mir keiner helfen. Niemand sieht wie es mir wirklich geht. Keiner sieht wie ich mehr und mehr drohe zu zerbrechen. Keiner sieht durch meine Maske. Eine Maske die stabil für die Außenwelt sein muss. Nach aussen muss es mir gut gehen darf keine Fehler machen muss funktionieren wie man es will. Doch innerlich ist nichts wie es scheint. Innerlich bin  ich längst zerbrochen. Gezeichnet vom Leben. Ein Leben was erst zu kurz ist um so viel verkraften zu können. Doch niemand sieht es. Niemand weiss wie es mir geht. Alle sehen es nur als Phase die vorrüber geht. Sagen ich soll die Zähne zusammen beißen. Das Leben ist kein ponyhof. Man muss Sachen machen die einem nicht passen. Doch wie soll ich das alles machen, wenn ich doch nicht mal weiß, wie ich den Tag überstehe? Meine Tage sind voll mit Gedanken. Gedanken über mich, über Menschen die mir wichtig sind. Ich erlebe alles wie durch einen Schleier. Ich bin körperlich anwesend, doch mein Kopf ich woanders. Versunken in Gedanken. Es spielt sich alles wie in einem Film ab. Ich steh hinter der Kamera, bin ein stummer Zuschauer in meinem eigenem Leben. Als würde ich durch eine milchige Scheibe schauen. Ein tagtraum der nie endet. Erst wenn ich allein bin hab ich Ruhe. Kann mich voll meinen Gedanken hingeben. Denken wie es sein könnte wenn dieses Problem nicht wäre. Wie würde alles ablaufen ? Wäre ich glücklicher? Würde in meinem Kopf wieder diese stille herrschen, die ich so vermisse? Könnte alles einfacher sein? Ich weiß es nicht. Aber ich würde es so gerne wollen. Es ist wie ein tonnenschwerer Stein auf meiner Seele, der mich hindert ich selbst zu sein. Ich möchte doch einfach nur ich sein können. Es wäre alles so viel leichter. Diese ewigen Gedanken die weg sein würde. Wieder die Hauptrolle in meinem eigenem Leben spielen. Nicht mehr alles nur durch einen Schleier sehen. Keine Kopfschmerzen vom denken haben. Es wäre alles viel schöner. Weniger Trauer mehr Freude. Eine Erleichterung. Ob mir diese Option je gewährt wird? Ich hoffe es sehr. Denn irgendwann bricht such die härteste Maske. Und ich möchte nicht wissen wie schlimm es denn noch wird. Es ist jetzt ja kaum noch auszuhalten.

 

 

 

Schmerz und Hoffnung

Kopfschmerzen vom denken sind unnötige Schmerzen. Vor allem wenn es um Menschen geht, die es nicht wert sind über sie nachzudenken. Sie sind es nicht Mal wert überhaupt irgendwie an sie zu denken. Einst geliebte Menschen jetzt nur noch Personen die man mal kannte. Viel mehr entfernte bekannte als richtige vertraute. Einst hat man schöne Zeiten mit ihnen gehabt. Könnte lachen und weinen. Hat Spass miteinander gehabt. Doch diese Zeiten sind lange vorbei. Das einzige was uns jetzt verbindet, ist Vergangenheit. Eine Zukunft zwischen uns wird es nicht mehr geben. Jeder geht seine eigenen Wege. Ich habe es nie gewollt, wollte doch nur deine Aufmerksamkeit. Deine Nähe und deine liebe. Wollte das du stolz auf mich bist. Mich in den arm nimmst und mich anschaust, als wäre ich das beste was dir passiert ist. Eine person mit der ich reden kann wenn es mir schlecht geht, eine zweite Meinung brauche oder einfach nur deine Nähe spüren möchte. Ich hatte so viel Hoffnung das es wieder eine normale Bindung zwischen uns gibt. Du hast mir kurz wieder Hoffnung auf besseres gegeben. Es war wie ein lang ersehnter Wunsch, endlich sollte diese Lücke in meinem Herzen geschlossen werden. Eine Lücke die schon solange wie ein schwarzes Loch in meiner Brust klafft. Kurze Zeit könnten wir fast normal miteinander reden. Du hast Fehler eingesehen, wolltest doch bessern. Hast verstanden was schief gelaufen ist. Machtest mich glücklich. Zu glücklich und zu hoffnungsvoll. Alles zerplatzen wie eine Seifenblasen. Jetzt ist dieses Loch grösser dennje. Es schmerzt. Es schmerzt zu wissen, dass ich dir doch nicht so wichtig bin wie gedacht. Dachte jetzt wird alles besser. Eine Zukunft zwischen uns war zum greifen nahe. Es war alles zu schön um wahr zu sein. So schnell wie der Kontakt gekommen ist, so schnell war er auch wieder vorbei. Es ist schwer etwas gehen zu lassen, was mir so wichtig ist. Ich muss lernen Menschen gehen zu lassen, die schon lange entschieden haben, dass sie fort wollen. Doch dich ziehen zu lassen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Meine Gedanken drehen sich immer um dich. Ich versuche nicht an dich zu denken – zu gross ist die Sehnsucht, grösser der Schmerz. Ich kann es nicht verhindern meine Gedanken so d zu sehr auf dich fokussiert. Egal was ich mache ich denke immer, wie es wäre, wenn wir es zusammen erleben. Würde mein Leben mit dir Genau so sein? Nein wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich ist es sogar besser ohne doch. Doch ohne doch ist es als wenn ich nicht ich sein kann. Ein Stück meiner selbst fehlt. Ein Stück in meinem Herzen was für doch vorgesehen ist. Meine Lücke die sich nie wieder schliesst. Egal was passieren wird in der Zukunft, nie wird sich diese Lücke vollends schliessen. Die Vergangenheit war zu schmerzhaft. Meine Seele sprach jedes mal ein Stück mehr. Jedes mal wenn ich doch sah, war Glück, Hoffnung und Schmerz nicht weit. Der Schmerz jedoch war am stärksten vertreten. Er ist mit der Zeit zu meinem Feind geworden. Gegenüber Menschen die  man liebt soll man keinen Schmerz empfinden. Doch durch deine Taten, wurde es unmöglich dies  zu umgehen. Aber denk immer daran, egal wie viel Schmerzen du mir zugefügt hast, egal wie sehr ich dich vermisse, egal wie sehr ich mir wünschen würde du siehst deine Fehler ein. Und egal wie sehr ich versuche dich zu vergessen, dich aus meinem Leben zu verbannen, zu denken ich wäre ohne dich besser dran. Ich kann es nicht. Ich denke immer an dich, ich werd immer Hoffnung haben und immer das gute in dir sehen auch wenn ich es nicht will, versuche nur schlecjt über dich zu denken, damit es mir besser geht. Ich kann es nicht. Und weisst du warum ? Weil ich dich lieb hab. Ich habe dich so unbeschreiblich lieb das es weh tut dich nicht in meinem Leben zu haben. Es tut weh nie diesen stolz in deinen augen zu sehen, den ich bei anderen sehe. Es tut weh, zu wissen, dass ich nicht der mittelpunkt in deinem leben bin. So viel wichtige dinge sind in meinem Leben geschehen die du verpasst hast. Es sind gute Dinge gesehen aber auch traurige. Doch du warst nicht dabei. Ich fühle mich als würde ich dir nicht mehr wichtig sein, als wäre ich nur noch eine Erinnerung aus einem alten Leben. Aber ich kann es nicht ändern. Und dieses wissen, das es wohl nicht mehr wie früher wird ist viel schlimmer als alles was du je wieder versuchst gutzumachen. Doch denke bei allem was du tust daran, ich hab dich lieb egal wie oft du mich noch im Stich lässt. Ich kann nicht damit aufhören. Als wäre es in meinem Herzen eingebaut. Ein Reflex, der mich zwingt dir alles zu verzeihen. Immer und jederzeit. Es ist als wäre es angeboren. Deine DNA in mir, die mich zwing. Mit aller Macht bis es mich selbst zerstört.

 

~ Schmeiß das Glas auf den Boden. … ~ sag Entschuldigung. ….. ~ siehst Du, das Glas ist immer noch kaputt, genauso wie mein Herz es ist. ~

Tod

Jeder wird in seinem Leben unweigerlich mit dem Tod konfrontiert, egal ob es ein Bestandteil eines Filmes ist oder in der direkten Umgebung geschieht. Doch man rechnet nicht damit, dass es einem selbst geschieht. Das ein geliebter Mensch nicht mehr anwesend ist. Niemals wieder Gespräche führen, niemals wieder Witze hören, niemals wieder Zeichnungen in der Küche vorfinden. Das alles wird niemals wieder geschehen.

Man sollte meinen der Tod kommt langsam, schleichend und macht sich irgendwie bemerkbar. Doch das tut er nicht. Nicht wenn der Tod mit dem Krebs Hand im Hand geht und sich verbündet hat. Nicht wenn keine Anzeichen für den Krebs vorhanden sind. Und erst recht nicht wenn Menschen die es besser wissen sollten in ihrem tun scheitern. Menschen die sich Ärzte nennen, Menschen die studiert haben um dein Leben zu schützen, es zu erhalten und zu achten. Doch Menschen versagen auch mal. Denn man kann nichts finden, was nicht gefunden werden will.

Und plötzlich wird die Zeit mit einer geliebten Person, einem Familienmitglied so begrenzt das man gar nicht weiß, wie einem zumute ist. Wie soll man mit so einer Situation klarkommen? Mit ansehen wie ein wichtiger Teil der Familie bald nicht mehr so ist, wie man ihn kennt. Nur noch eine Hülle aus dem einstigsten Menschen vorhanden ist, mit der man doch sein ganzes Leben verbracht hat.

Einem Menschen der dir alles beibrachte, dich als sein eigen Fleisch und Blut annahm obwohl du es nicht wirklich warst. Ein so wundervoller Mensch. So viel Erinnerungen die bleiben, so viele ungesagte Worte die in der Luft schweben, so viele Taten die man ungeschehen lies, so viel Chaos was in einem herrscht. Und die Gewissheit, alles was man nie getan hat, alles was man noch tun wollte wird man nie machen können. Ein Stück Familie wurde geraubt und wird nie wieder zurück kommen.

Wird nicht mehr Teil deines Lebens sein. Nie sehen können wie du erwachsen wirst, Fehler machen wirst, bewegende Momente erlebst, deinen Weg gehen wirst. Deinen Weg der diesen Stück Familie mit einschließt.

Alles was bleibt sind ungeschehene Taten, unausgesprochene Worte, viel Trauer, doch auch so viele schöne Erinnerungen. Erinnerungen an schöne Tage, an Feste die gefeiert wurden, an Momente die man gerne wieder hätte, an jeden einzelnen Tag an dem man zusammen war.

Doch auch wenn eine Person körperlich nicht mehr bei dir ist, so hast du sie immer in deinem Herzen. Sie wird dich dein Leben lang begleiten dir vom Himmel zuschauen. Denn geliebte Menschen leben in dir weiter. Sie sind ein Teil von dir. Ein Teil deiner Kindheit, ein Teil deiner selbst und ein Teil deiner Zukunft. Du musst nur bereit sein Abschied zu nehmen.

 

Zeiten ändern dich – Vater

Du hast es geschafft, hast losgelassen, doch warum denke ich, ich habe etwas falsch gemacht?

Man wird älter und zugleich auch reifer und selbstbewusster. Trifft Entscheidungen, die schon längst überfällig sind, lässt sich nicht so leicht ins Gewissen reden.

Und genau das tat ich auch. Ich löste mich von meinen alten Ballast. Löste mich von einem Stück Familie. Familie die mir einst sehr viel bedeutete und es irgendwie, tief in meinem Herzen auch immer noch tut. Die Entscheidung viel mir warlich nicht leicht. Es hat jahre gedauert. Jahre, in denen ich nich immer runtermachen ließ. Doch ich verzieh immer und blieb treu.

Wenn dir ein Mensch viel bedeutet, nimmst du es hin, was er sagt oder macht. Nimmst es hin und lässt das über dich ergehen, in der Hoffnung es wird besser. Schiebst die Schuld, daran, wie der Mensch geworden ist an andere ab. Doch insgeheim weißt du, dass es nur teil wahr ist.

Ich habe nie etwas gesagt oder getan dagegen. Im Gegenteil, ich genoss einfach die Zeit mit dem Menschen. Ich sah sie ja nicht oft. Doch je älter ich wurde, desto mehr nahm mich das alles mit. Dieses ständige genörgele und vor allem diese Ignoranz meiner Person. Dessintresse an dem eigen fleisch und Blut fehlte. Würde früher noch jedem stolz erzählt wer ich sei und was ich ihm bedeutet, wird heute drauf aufgepasst bloß nicht, von anderen gesehen zu werden.

Gerade in einer Phase der Entwicklung vom Kind zum jungen erwachsenen sind positive eindrücke, lob und Zuspruch, für das was man wird, wichtig. Dies bekam ich, sogar sehr oft. Nur halt nicht von der Person, von der ich mir die Worte wünschte.

Mit der Zeit wurde es nur noch qualvoll dort hinzugehen. Ich fühlte mich nicht mehr wohl, machte mich vorher verrückt. Und im nach hinein wurde ich nur unglücklicher.  Es gab viele verzweifelte Aufmerksamkeitsversuche, doch alle stiessen auf taube Ohren.

Bis ich ich den psycho Terror nicht mehr ertrug und mich endlich traute meine Gefühle sprechen zu lassen. Befreite mich davon. Von einem Tag auf den anderen schloss ich mit dem stückchen Familie ab, wo ich eigentlich seit Jahren nicht mehr zugehörte. Und trotzdem plagen mich zweifel, ob das, was ich getan habe richtig ist.

Vielleicht fällt es mit einfach nur schwer, von diesem, einst so wichtigem menschen, abschied zu nehmen. Ich weiß nur, dass dieser Schritt schob längst überfällig war und jetzt getan ist.

Ich kann damit abschließen, und weitermachen. Und genau dies werde ich machen.

~ Familie sind die Personen, die dich lieben, schätzen, unterstützen und aufbauen. Nicht Leute die mit dir blutsverwandt sind.

Vater

Veränderungen sind nicht nicht schlimm und machen uns stärker oder nicht?

Veränderungen sind normal und gehören zum erwachsen werden dazu. Doch trotzdem machen mir manche Veränderungen Angst. Nicht Angst, im Sinne von ich zittere am Körper, eher so Angst vor dem ungewissen. Man wendet sich von Menschen ab, die einem einst so wichtig waren. Menschen, von denen man dachte, du bist ihnen wichtig. Du dachtest sie sind immer für dich da, egal wie alt du bist oder ob du dem „Idealbild“ der anderen entspricht.

Doch ich täuschte mich. Damals erkannte ich dies noch nicht als Verleumdung. Rannte diesem doch so wichtigen Menschen hinterher. Wollte Aufmerksamkeit, lob und liebe bekommen. Mit den Jahren lernte ich, dass es keinen Sinn macht, jemandem um Aufmerksamkeit zu bitten, der sich nicht für dich interessiert.

Ich musste lernen, dass auch geliebte Menschen, von denen ich dachte, ich bin wichtig für sie sich von mir abwenden und ich Es zulassen muss, wenn ich selber nichtv daran zerbrechen will.

Es ist kein leichter weg zu dieser Entscheidung gewesen. Viele unausgesprochene Worte liegen mir auf der Zunge, viele Wutanfälle die ich unterdrücke, viele Tränen der Verzweiflung und der Wunsch doch einfach nur in den Arm genommen zu werden. Einmal die Worte “ ich hab dich lieb“ von dem Menschen hören. Das volle Interesse bekommen, ein Gespräch führen oder nur die kleine SMS zwischendurch.

Doch ich habe es geschafft. Mich abgewendet um mich selbst zu schützen, denn alle diese Dinge, die ich mir vorstelle, dass sie geschehen werden es nicht. Und es ist okay. Ja das ist es wirklich. Denn all die Wut, Trauer und Sehnsucht bringen mich auch nicht weiter. Denn abschied gehört zum Leben. Es stärkt uns, aus abschied lernen wir. Unser Charakter formt sich aus genau solchen Situationen.

~ Renne nicht geliebten Leuten hinterher die dich runterziehen. Würden Sie dich lieben, würden sie dich nicht runterziehen.~

Freunde

Ich hab keine beste Freundin. Was dem aber am nächsten kommt, ist ein Mädchen, was ich schon 4 jahre kenne.

Wir haben nicht viele Gemeinsamkeiten und eigentlich sind unsere Charaktere völlig unterschiedlich. Dennoch verbindet uns eine Leidenschaft. Als wir noch zur schule gingen, trafen wir uns fast täglich zum reden, lästern halt was Teenager so machen. Doch als ich aus der schule rausging, brach der Kontakt von einem auf den anderen Tag ab.

Magst es lag auch an mir. Neu in der Ausbildung hatte ich nicht viel Lust auf anderen Kontakt an den Wochenenden. Doch nach einem Jahr machten wir weiter, als wäre nichts passiert.

Doch es hat sich eine Menge geändert, sie war auch nie wirklich schlank doch hat jetzt mit mal angenommen und gehört zu den normal gewichtigen. Ihre Sicht auf manche Sachen hat sich stark geändert. Kurz: ich wusste nicht wirklich über was ich mit Ihr reden soll, da unsere Ansichten komplett anders waren als noch in der schule.

Uns verband aber noch unsere Leidenschaft. So haben wir uns langsam wieder aneinander gewöhnt und unsere Freundschaft neu aufblühen lassen.

~ Freunde sind Menschen, die uns unterstützen und Kraft geben. ~

Hallo Ihr.

Hier schreibe ich alle meine Gedanken auf, die mir so durch den Kopf gehen. Mal sind sie regelmäßig mal vielleicht nur einmal im Monat…

Einfach um meine Gedanken und Probleme aufschreiben zu können, als eine Art Entlastung -so nach dem Motto von der Seele schreiben und vergessen.

~träume sind ein wichtiges Geschenk unseres Verstandes~   Ich 04.06.16